Pressemitteilung. München, 12. Februar 2026 – Die digitale Lernplattform ubiMaster wirkt sich positiv auf das Lernverhalten von Schüler:innen, ihre psychische Gesundheit und das Familienleben aus. Das ergab eine qualitative Studie der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH) mit dem Ziel, den Einfluss von ubiMaster auf Schüler:innen und ihre Familien systematisch zu erfassen. Befragt wurden über 50 Eltern von März bis August 2025, deren Kinder ubiMaster häufig nutzen.
Die Studie belegt, dass ubiMaster ein zielgerichtetes, fokussiertes und selbstständiges Lernverhalten fördert. Eltern berichten, dass ihre Kinder gezieltere Fragen stellen, aktiver Hilfe suchen und dadurch schneller zu Lernerfolgen gelangen, was sich in Notenverbesserungen und einer gesteigerten mündlichen Beteiligung im Unterricht zeigt.
Gleichzeitig wirkt ubiMaster als Schutzfaktor für die mentale Gesundheit von Schüler:innen. Viele Kinder erleben die Plattform als geschützten, wertfreien Lernraum, in dem sie ohne Angst vor Blamage Fragen stellen können, was Stress reduziert, emotionale Sicherheit schafft und die Entwicklung individueller Lernstrategien begünstigt.
„Unsere Ergebnisse belegen, dass ubiMaster Kindern und Jugendlichen nicht nur fachlich hilft. Das digitale Nachhilfeangebot fördert auch ihr Selbstvertrauen und ihre Selbstständigkeit – bedeutsame Faktoren für schulischen Erfolg“, sagt Prof. Dr. Gabriel Schoyerer, Professor für Pädagogik der Kindheit bei der KSH. „Schüler erleben ubiMaster als ‚geschützten Lernraum‘, in dem sie ohne Angst vor Bewertung Fragen stellen können.“
Entlastung von Familien und Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit
Die Nutzung von ubiMaster führt der Studie zufolge zu einer spürbaren zeitlichen und organisatorischen Entlastung von Familien. Eltern, darunter auch Alleinerziehende, müssen weniger bei Hausaufgaben unterstützen, erleben eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und berichten von weniger Konflikten rund um das Thema Schule, was zu einem harmonischeren Familienklima beiträgt.
Auch für Familien mit Migrationshintergrund sowie für Kinder mit chronischen Erkrankungen oder Lernschwierigkeiten stellt ubiMaster eine wichtige Unterstützung dar. Das niedrigschwellige, flexible und ortsunabhängige Angebot hilft, sprachliche und fachliche Hürden zu überwinden und den Anschluss an den Unterricht zu halten, sodass digitale Lernräume wie ubiMaster einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit leisten können.
ubiMaster als moderne Alternative zur klassischen Nachhilfe
Laut Studie wird ubiMaster von Eltern und Schüler:innen nicht als klassische Nachhilfe, sondern als modernes, flexibles Lernformat wahrgenommen. Die On-Demand-Struktur, der Zugang zu vielen Tutorinnen, die intuitive technische Nutzung sowie die Möglichkeit, verschiedene Fächer über eine Plattform abzudecken, unterscheiden ubiMaster deutlich von traditionellen Präsenz- und Online- Angeboten.
Darüber hinaus fördert ubiMaster wichtige Zukunftskompetenzen. Tutorinnen unterstützen eigenständiges Denken und Lösungsfindung, Schüler:innen lernen, präzise Fragen zu stellen und digitale Lernangebote souverän zu nutzen, wodurch die Lern- und Medienkompetenz gestärkt werden.
Für die Gründerin der Nachhilfe-App sind die Ergebnisse ein wichtiger Meilenstein. Sie bestätigen die Wirksamkeit des Angebots und die pädagogische Qualität der letzten Jahre: „Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie sehr unsere Vision wirkt, Bildung für alle zu ermöglichen. Die positiven Rückmeldungen der Eltern geben unserem Team enormen Rückenwind, für die inhaltliche Weiterentwicklung ebenso wie für eine Ausweitung unseres Angebots über den deutschsprachigen Raum hinaus“, sagt Jana Krotsch, Gründerin und CEO von ubiMaster.
Das Angebot von ubiMaster ist über eine Flatrate unbegrenzt nutzbar. Finanziert wird das Angebot von Arbeitgebern, Stiftungen, Banken und Schulen, etwa als Zusatzleistung zu einem Zusatzkonto, als Arbeitgeberbenefit oder als schulische Lernunterstützung.
Die Studie können Sie hier herunterladen.